Gestern las ich einen Artikel, der mich schnell fesselte und bei dem ich feststellte: Ja, genauso ist es!
Es ging darum, dass sich jemand über Jahre in eine Rasse verliebte und dann irgendwann einen Hund dieser Rasse übernehmen wollte. Aber so einfach war das dann nicht, weil die Vermittler dieses Hundes anderer Meinung waren. Ich habe das in all den Jahren auch schon des Öfteren erlebt. Vorurteile, so ist es und nicht anders, sterben nicht aus.
Ich selbst versuche immer erst einmal neutral zu bleiben. Erst einmal muss ich ja eine Ist Situation analysieren, bevor ich Ratschläge dazu geben kann, was sich wie lösen lässt. Ich erwarte auch nicht, dass meine Kunden sich an alle meine Tipps 1 zu 1 halten. Denn, oh Wunder, ich weiß auch nicht alles und bekanntlich führen viele Wege nach Rom.
Aber es gibt Grenzen. Wenn ich den Hund kennengelernt habe und weiß, dass seine Bedürfnisse bei mindestens 5 bis 8km Auslauf am Tag liegen, dann sage ich das auch so. Und ich erwarte auch, dass dieses Bedürfnis in aller Regel täglich zu seinem Recht kommt.
Es nützt einfach nichts, sich selbst etwas vor zu machen, sich die Sache schön zu reden und der Meinung sein, man geht ja regelmäßig in die Hundeschule und alles ist gut. Nein, das reicht nicht. Grundbedürfnisse jeglicher Art müssen zu ihrem Recht kommen.
In diesem Sinne: Wir bemühen uns auch weiterhin, das Beste für uns und unsere Hunde aus diesem Sommer zu holen!!!






