Das Gesicht des Hundetreffs in Schelsen ist geprägt durch seine vielen unterschiedlichen Menschen und Hunde.
Das reicht vom Mini-Yorkshire Terrier bis zum Irish Wolfshound, von der Studentin bis zum Rentner.
Es gibt kaum eine Kombi, die ich noch nicht gesehen habe. Dementsprechend habe ich auch ein bisschen im Laufe der Jahrzehnte gelernt, wer zu wem passt, wie die Gruppen möglichst harmonisch zusammen arbeiten und lernen können. Während die einen mehr spazierengehen, trainieren die anderen mehr Rallye Obedience, der eine Problemfall lässt sich eher in der Gruppe integrieren als in der anderen. Warum? Weil die Hunde und Menschen dort vielleicht schon so sicher sind, dass sie es wenig interessiert, wenn der neue, traumatisierte Hund die Welle macht. Aber bald eben nicht mehr, weil ihm die Sicherheit der anderen unglaublich hilft, wieder ein normales Leben führen zu können.
Der Anteil ausländischer (und auch deutscher) Hunde aus Tierschutzorganisationen ist immer sehr hoch. Jeder muss da abgeholt werden, wo er es braucht. Jeder hat ein Recht darauf, ein glücklicher Hund zu werden!
Und meine Hunde? Ohne Hund kann ich seit dem ersten Vierbeiner in unserer Familie nicht leben. Einer ist es immer, meist sind es zwei, weil einer allein die Arbeit nicht schafft. Denn meine Hunde sind immer dabei, im Einzel- und im Gruppentraining. Jeder einzelne von ihnen hat mir enorm viel beigebracht und ich habe mich immer bemüht, ihn mit seinem Charakter so zu sehen, wie er nun mal ist. Meine Vorlieben? Da ich selbst Tierheimhunde hatte und habe und mir dieses Thema einfach wichtig ist, wird es davon auch immer einen davon hier geben. Und sonst? Na ja, ohne Briard kann ich seit dem ersten auch nicht mehr leben…
Es gibt immer wieder neue Hunde und Menschen beim Hundetreff, aber viele bleiben mir auch auf Jahre erhalten.
Die neuesten Schnappschüsse zeige ich Ihnen in den aktuellen Beiträgen, ältere lassen sich in den Archiven finden.
(Für alle Fotos dieser Homepage gilt: Copyright by Daniela Tschepe)